Beauty-Trend: Straffe und glatte Haut durch Fadenlifting

Bild: Nobilior / Fotolia

Sensationelle Ergebnisse ganz ohne OP und längere Ausfallzeit

Jung und schön aussehen mit möglichst wenig Falten – wer möchte das nicht? Doch einen operativen Eingriff durchzuführen zu lassen, nur um diesen Wunsch zu entsprechen, das wollen die wenigsten. Zum Glück ist das dank neuster medizinischer Technik auch nicht mehr notwendig! Für glatte Haut im Gesicht, an den Oberarmen, am Gesäß oder an den Oberschenkeln leistet das Fadenlifting fantastische Ergebnisse – ganz ohne chirurgischen Eingriff!

Das Geheimnis: Abbaubare Fäden unter der Haut
Ein Fadenlifting ist eine Methode der Hautstraffung, bei der feine Fäden aus Polydioxanon (PDO) verwendet werden, wie sie bei Operationen benutzt werden. Diese werden unter die Haut gesetzt und schenken den Hautbereichen wieder Jugendlichkeit, die an Spannkraft verloren haben.

Volumenaufbau durch Faden-Netzwerk
Diese speziell entwickelten Fäden werden mit klitzekleinen Widerhaken unter der Haut eingesetzt. Durch dieses dann entstandene Netzwerk der Fäden wird die Haut gestrafft und die unliebsamen Fältchen verschwinden. Da es sich um eine beinah schmerzfreie, nicht-operative Behandlung handelt, ist es den Patienten auch während der Behandlung noch möglich Wünsche zu äußern.

Langfristige Ästhetik
Diese noch recht junge Methode der Hautstraffung ist nicht nur risikoarm, sondern auch sehr wirkungsvoll, da die Fäden nicht nur neue Spannkraft schenken, sondern der Körper während des Abbaus der Fäden auch wieder Kollagen aufbaut. Dadurch bleibt das neue, jugendliche Aussehen bis zu zwei Jahre erhalten.

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