So schnell sieht die eigene Haut wieder frisch und jugendlich aus

Die Temperaturen steigen, der Sommer steht vor der Tür. Wir freuen uns auf die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, auf Grill-Abende in lauen Sommernächsten und kühle Getränke unter strahlendblauen Himmel. Doch Sommer und Sonne bedeutet auch immer eine Belastung für unsere Haut. Denn die Sonne – besonders in Kombination mit Stress – lässt gerne kleine Fältchen und Linien auf der Haut entstehen. Die Haut wird trocken, wirkt müde und fahl.

Junge, frische Haut auch im Sommer!

Keine Creme und kein Feuchtigkeitsfluid kann trockene, belastete Haut in Kürze wieder auffrischen. Und auch Gurkenmasken und Peelings bringen auf die Schnelle nur eine sehr geringe Verbesserung. Was also tun? Eine schnelle und wirksame Methode gegen müde und trockene Haut ist die Mesotherapie. Diese derzeit leider immer noch recht unbekannte Therapie hydrasiert die Haut von innen heraus. Schon nach der ersten Behandlung können Sie den Unterschied spüren und sehen. Die Haut fühlt sich glatter und straffer an. Woche für Woche wirkt die Haut frischer und erholter. Ein Frischekick von Innen, der Sie begeistern wird!

Was passiert bei der Mesotherapie genau?

Um den Feuchtigkeitsgehalt der Haut aufzubauen und die Elastizität und Festigkeit der Haut zu verbessern, werden kleinste Wirkstoffdepots direkt unter die Haut mit einer feinen Nadel injiziert. Hyaluronsäure und Antioxidantien werden auf diesem Weg in die Haut eingebracht und sorgen für ein beeindruckendes Ergebnis: die Haut beginnt wieder zu strahlen. Die Behandlung ist zudem schmerzfrei. Wer schön sein will, muss in diesem Fall zum Glück nicht leiden. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, können je nach Hauttyp mehrere Sitzungen notwendig sein.

Mesotherapie ist ideal für Personen, die:

  • viel Zeit in der Sonne verbringen
  • trocken Haut haben
  • unter Knitterfältchen leiden
  • Stress ausgesetzt sind
  • viel Zeit in klimatisierten Räumen verbringen
  • Ihre Haut gesund und frisch erhalten möchten

© Bild: State Library of South Australia / Flickr

Keine Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar